" Wer am liebsten schnelle Entscheidungen hat, verzichtet auf gute Ergebnisse."
[Peter Amendt, Franziskaner]
UnternehmensberaterInnen werden in der Regel dann in den Betrieb geholt, wenn Entscheidungen anstehen, die für die Zukunft des Unternehmens von großer Bedeutungsind. Also zum Beispiel bei massiven Investitionen oder Restrukturierungen, vor geplanten Übergaben oder einem eventuellen Verkauf. Von den BeraterInnnen ist dabei mehr als nur fachliche Kompetenz gefordert. Denn sie müssen sowohl die Hard Facts (wie Bilanzen, Investitionsrechnungen, Finanzpläne), als auch die Soft Facts (Gestaltung des Beratungsprozesses, Organisationskultur, Kommunikationsarchitekturen, Firmen- und Konfliktkultur etc.) des Unternehmens verstehen - und mit beiden umgehen können. Die Unternehmenskultur (beziehungsweise die Emotionen), die Strategie und die Struktur, innerhalb welcher die Prozesse ablaufen, bilden den Hintergrund fast aller unternehmerischen Entscheidungen - und daher auch drei große, interagierenden Themenblöcke